Veröffentlicht: 28. April 2026|Aktualisiert: 28. April 2026|Medizinisch geprüft von Dr. med. Jens Westphal
Von Dr. Britta Massmann

Von Dr. Britta Massmann

Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie (FMH), Schweiz

Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Beratung. Er dient ausschliesslich der allgemeinen medizinischen Information und wurde nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand erstellt.

Inhaltsverzeichnis

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Top 10 Hausmittel bei Tinnitus – Was wirklich hilft

Bewertung nach Wirksamkeit, Aufwand und Evidenz

HausmittelWirksamkeitAufwandEvidenz
  • 1
    Ginkgo BilobaPflanzliches Extrakt
    WirksamkeitMittel
    AufwandEinfach
    EvidenzModerat
  • 2
    EntspannungstechnikenStressabbau
    WirksamkeitHoch
    AufwandMittel
    EvidenzStark
  • 3
    SchalltherapieGeräuschmaskierung
    WirksamkeitHoch
    AufwandEinfach
    EvidenzStark
  • 4
    ZinkNahrungsergänzung
    WirksamkeitNiedrig
    AufwandEinfach
    EvidenzSchwach
  • 5
    MagnesiumNahrungsergänzung
    WirksamkeitNiedrig
    AufwandEinfach
    EvidenzSchwach
  • 6
    AkupunkturTraditionelle Chinesische Medizin
    WirksamkeitMittel
    AufwandAufwendig
    EvidenzModerat
  • 7
    MelatoninSchlafregulierung
    WirksamkeitMittel
    AufwandEinfach
    EvidenzModerat
  • 8
    Vitamin B12Nahrungsergänzung
    WirksamkeitNiedrig
    AufwandEinfach
    EvidenzSchwach
  • 9
    KnoblauchDurchblutungsfördernd
    WirksamkeitNiedrig
    AufwandEinfach
    EvidenzSchwach
  • 10
    ApfelessigEntzündungshemmend
    WirksamkeitNiedrig
    AufwandEinfach
    EvidenzSchwach

Tinnitus, das quälende Klingeln, Summen oder Pfeifen im Ohr, betrifft Millionen von Menschen weltweit. Allein in der Schweiz leiden Schätzungen zufolge rund 10-15% der Bevölkerung an Ohrgeräuschen. Während die Ursachen vielfältig sind und von Lärmbelastung über Stress bis hin zu organischen Erkrankungen reichen, suchen viele Betroffene nach natürlichen Wegen, um die Symptome zu lindern. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die 10 wirksamsten Hausmittel bei Tinnitus vor, beleuchten deren wissenschaftlichen Hintergrund und geben praktische Anwendungstipps. Bei der Cannaviva, Ihrer Schweizer Fachklinik für medizinisches Cannabis, legen wir grossen Wert auf eine ganzheitliche Betrachtung von Gesundheitsthemen und möchten Ihnen fundierte Informationen an die Hand geben, um Ihre Lebensqualität zu verbessern.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Tinnitus keine eigenständige Krankheit ist, sondern ein Symptom. Die genauen Mechanismen sind komplex und noch nicht vollständig geklärt. Man geht davon aus, dass eine fehlerhafte Verarbeitung von akustischen Signalen im Gehirn eine zentrale Rolle spielt. Geschädigte Haarsinneszellen im Innenohr senden fehlerhafte Signale an das Gehirn, die als Geräusche interpretiert werden, obwohl keine äussere Schallquelle vorhanden ist. Stress, Angst und Schlafstörungen können den Tinnitus zusätzlich verstärken und einen Teufelskreis in Gang setzen. Daher zielen viele Hausmittel darauf ab, nicht nur das Ohrgeräusch selbst zu beeinflussen, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden zu steigern und Stress abzubauen.

1. Ginkgo Biloba

Ginkgo Biloba ist ein pflanzliches Extrakt, das seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet wird. Es ist bekannt für seine durchblutungsfördernden Eigenschaften, die insbesondere die Mikrozirkulation im Gehirn und im Innenohr verbessern können. Eine bessere Durchblutung kann dazu beitragen, die geschädigten Haarsinneszellen mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen und so deren Regeneration zu unterstützen. Die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit von Ginkgo bei Tinnitus ist gemischt, einige Studien zeigen jedoch eine signifikante Verbesserung der Symptome, insbesondere bei Tinnitus, der durch eine Durchblutungsstörung verursacht wird. [1] Die empfohlene Dosierung liegt in der Regel bei 120-240 mg Extrakt pro Tag, aufgeteilt auf zwei bis drei Dosen. Es ist wichtig, auf einen hochwertigen Extrakt (z.B. EGb 761) zu achten und die Einnahme über einen Zeitraum von mindestens 8-12 Wochen fortzusetzen. Personen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme von Ginkgo ihren Arzt konsultieren.

2. Entspannungstechniken

Stress ist ein wesentlicher Faktor, der Tinnitus auslösen und verschlimmern kann. Daher sind Entspannungstechniken ein zentraler Baustein in der Tinnitus-Therapie. Techniken wie Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Autogenes Training, Yoga oder Meditation können helfen, das Stressniveau zu senken und die Wahrnehmung des Tinnitus zu verändern. Das Ziel ist nicht, den Tinnitus zu eliminieren, sondern zu lernen, ihn als weniger bedrohlich und störend wahrzunehmen. Studien haben gezeigt, dass regelmässige Entspannungsübungen die Tinnitus-Belastung signifikant reduzieren und die Lebensqualität verbessern können. [2] Es wird empfohlen, täglich 20-30 Minuten für Entspannungsübungen einzuplanen. Es gibt zahlreiche Apps und Online-Kurse, die angeleitete Übungen anbieten.

3. Schalltherapie

Die Schalltherapie, auch Soundtherapie oder Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT) genannt, nutzt Geräusche, um den Tinnitus zu maskieren oder die Gewöhnung (Habituation) an das Ohrgeräusch zu fördern. Dabei werden leise, breitbandige Geräusche wie weisses Rauschen, Naturgeräusche oder spezielle Tinnitus-Noiser verwendet. Diese Geräusche lenken die Aufmerksamkeit vom Tinnitus ab und reduzieren den Kontrast zwischen dem Ohrgeräusch und der stillen Umgebung. Langfristig kann das Gehirn lernen, den Tinnitus als unwichtiges Hintergrundgeräusch herauszufiltern. Die Wirksamkeit der Schalltherapie ist wissenschaftlich gut belegt und sie ist ein fester Bestandteil der Tinnitus-Leitlinien. [3] Tinnitus-Noiser können als Hörgeräte getragen werden, es gibt aber auch Tischgeräte oder Apps für das Smartphone. Die Anwendungsdauer beträgt in der Regel mehrere Stunden pro Tag über einen längeren Zeitraum.

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4. Zink

Ein Zinkmangel wird mit Tinnitus in Verbindung gebracht, da Zink eine wichtige Rolle für die Funktion des Innenohrs spielt. Einige Studien deuten darauf hin, dass die Einnahme von Zinkpräparaten bei Personen mit Zinkmangel zu einer Verbesserung der Tinnitus-Symptome führen kann. Die Evidenz ist jedoch nicht eindeutig, und eine Supplementierung wird nur bei nachgewiesenem Mangel empfohlen. [4] Eine Überdosierung von Zink kann zu Nebenwirkungen wie Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden führen. Zinkreiche Lebensmittel sind unter anderem Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte und Nüsse. Vor einer Supplementierung sollte der Zinkspiegel im Blut bestimmt werden.

5. Magnesium

Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff, der an über 300 enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt ist, einschliesslich der Nervenfunktion und des Schutzes vor oxidativem Stress. Einige Forscher vermuten, dass Magnesiummangel zu einer erhöhten Anfälligkeit für Lärmschäden und Tinnitus beitragen kann. Tierstudien haben gezeigt, dass Magnesium vor lärminduziertem Hörverlust schützen kann. Die Studienlage beim Menschen ist jedoch begrenzt und nicht eindeutig. [5] Eine ausgewogene Ernährung mit viel grünem Gemüse, Vollkornprodukten und Nüssen sichert in der Regel eine ausreichende Magnesiumversorgung. Eine Supplementierung sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

6. Akupunktur

Die Akupunktur ist eine traditionelle chinesische Heilmethode, bei der feine Nadeln an bestimmten Punkten des Körpers platziert werden, um den Energiefluss (Qi) zu regulieren. In der Behandlung von Tinnitus zielt die Akupunktur darauf ab, Blockaden im Bereich des Ohrs und der zugehörigen Meridiane zu lösen und das Nervensystem zu beruhigen. Einige Studien und viele Erfahrungsberichte deuten auf eine positive Wirkung der Akupunktur bei Tinnitus hin, insbesondere bei der Reduzierung der Lautstärke und der Belastung durch das Ohrgeräusch. Die wissenschaftliche Evidenz ist jedoch noch nicht ausreichend, um eine generelle Empfehlung auszusprechen. [6] Eine Akupunkturbehandlung sollte nur von einem erfahrenen und qualifizierten Therapeuten durchgeführt werden.

7. Melatonin

Melatonin ist ein Hormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Da viele Tinnitus-Patienten unter Schlafstörungen leiden, die den Tinnitus wiederum verstärken, kann Melatonin eine hilfreiche Option sein. Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Melatonin vor dem Schlafengehen die Schlafqualität bei Tinnitus-Patienten verbessern und dadurch indirekt die Tinnitus-Wahrnehmung reduzieren kann. Es scheint keinen direkten Effekt auf den Tinnitus selbst zu haben, sondern wirkt über die Verbesserung des Schlafs. [7] Die übliche Dosierung liegt bei 3 mg, etwa 30-60 Minuten vor dem Schlafengehen. Melatonin ist in der Schweiz rezeptpflichtig.

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8. Vitamin B12

Ein Mangel an Vitamin B12 kann zu neurologischen Störungen führen, die sich auch als Tinnitus äussern können. Insbesondere bei älteren Menschen ist ein Vitamin-B12-Mangel nicht selten. Eine Studie fand heraus, dass Tinnitus-Patienten signifikant häufiger einen Vitamin-B12-Mangel aufwiesen als eine Kontrollgruppe. Eine Supplementierung mit Vitamin B12 führte bei den Patienten mit Mangel zu einer deutlichen Verbesserung der Tinnitus-Symptome. [8] Daher ist es sinnvoll, bei Tinnitus den Vitamin-B12-Spiegel überprüfen zu lassen und bei einem Mangel entsprechend zu supplementieren. Gute Vitamin-B12-Quellen sind vor allem tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte.

9. Knoblauch

Knoblauch ist bekannt für seine durchblutungsfördernden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Er enthält Allicin, eine Schwefelverbindung, die die Blutgefässe erweitern und die Blutzirkulation verbessern kann. Ähnlich wie Ginkgo könnte Knoblauch durch die verbesserte Durchblutung des Innenohrs zur Linderung von Tinnitus beitragen, insbesondere wenn dieser durch Durchblutungsstörungen oder Atherosklerose verursacht wird. Es gibt jedoch kaum wissenschaftliche Studien, die diese Wirkung spezifisch bei Tinnitus untersucht haben. Die Anwendung beruht hauptsächlich auf traditioneller Überlieferung. [9] Man kann Knoblauch roh verzehren, als Extrakt einnehmen oder als Öl ins Ohr träufeln (Vorsicht, nicht bei Trommelfellverletzungen).

10. Apfelessig

Apfelessig wird eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen zugeschrieben, darunter entzündungshemmende und alkalisierende Eigenschaften. Die Theorie besagt, dass Apfelessig helfen kann, den pH-Wert des Körpers auszugleichen und Entzündungen zu reduzieren, die möglicherweise zum Tinnitus beitragen. Es gibt jedoch keine wissenschaftlichen Beweise, die die Wirksamkeit von Apfelessig bei Tinnitus stützen. Die Anwendung ist rein anekdotisch. [10] Eine gängige Empfehlung ist, ein bis zwei Teelöffel Apfelessig in einem Glas Wasser verdünnt täglich zu trinken. Aufgrund der Säure sollte Apfelessig immer verdünnt und nicht unverdünnt eingenommen werden, um den Zahnschmelz zu schützen.

Wann zum Arzt

Obwohl Hausmittel eine wertvolle Unterstützung sein können, ist es wichtig, bei Tinnitus einen Arzt aufzusuchen, um die Ursache abklären zu lassen. Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn der Tinnitus plötzlich auftritt (insbesondere nach einem lauten Geräusch), nur auf einem Ohr auftritt, von Schwindel, Hörverlust oder Schmerzen begleitet wird, oder wenn er pulsiert (synchron zum Herzschlag). Diese Symptome können auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen, die eine sofortige medizinische Behandlung erfordert. Ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO) ist der richtige Ansprechpartner für eine umfassende Diagnose und um einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen.

FAQ

Kann Tinnitus geheilt werden?

Eine vollständige Heilung von Tinnitus ist selten, insbesondere bei chronischem Tinnitus. Das Hauptziel der Behandlung ist es, die Wahrnehmung des Tinnitus zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern. Viele Betroffene lernen mit der Zeit, den Tinnitus gut zu bewältigen und ihn nicht mehr als störend zu empfinden.

Welche Rolle spielt die Ernährung bei Tinnitus?

Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist, kann die allgemeine Gesundheit des Gehörs unterstützen. Bestimmte Substanzen wie Koffein, Alkohol und Salz können bei manchen Menschen den Tinnitus verstärken. Es kann hilfreich sein, ein Ernährungstagebuch zu führen, um mögliche Auslöser zu identifizieren.

Helfen Hörgeräte bei Tinnitus?

Ja, wenn der Tinnitus mit einem Hörverlust einhergeht, können Hörgeräte sehr hilfreich sein. Sie verbessern das Hörvermögen, wodurch die Umgebungsgeräusche lauter und der Tinnitus leiser wahrgenommen wird. Viele moderne Hörgeräte verfügen zudem über integrierte Tinnitus-Noiser, die eine Schalltherapie ermöglichen.

Quellen

1Hilton, M. P., & Zimmermann, E. F. (2013). Ginkgo biloba for tinnitus. Cochrane Database of Systematic Reviews, (3).
2Andersson, G., & Lyttkens, L. (1999). A meta-analytic review of psychological treatments for tinnitus. British Journal of Audiology, 33(4), 201-210.
3Jastreboff, P. J., & Jastreboff, M. M. (2000). Tinnitus retraining therapy (TRT) as a method for treatment of tinnitus and hyperacusis patients. Journal of the American Academy of Audiology, 11(3), 162-177.
4Person, O. C., Puga, M. E., da Silva, E. M., & Torloni, M. R. (2016). Zinc supplementation for tinnitus. Cochrane Database of Systematic Reviews, (11).
5Sendowski, I. (2014). Magnesium therapy in acoustic trauma. Magnesium research, 27(2), 53-63.
6Kim, J. I., Choi, J. Y., Lee, D. H., Choi, T. Y., Lee, M. S., & Ernst, E. (2012). Acupuncture for the treatment of tinnitus: a systematic review of randomized clinical trials. BMC complementary and alternative medicine, 12(1), 1-9.
7Miro, E., Marín, A., & Buela-Casal, G. (2005). Melatonin in the treatment of tinnitus: a double-blind study. Journal of psychosomatic research, 58(4), 331-335.
8Singh, C., Kawatra, R., Gupta, J., Avasthi, G., & Dung, D. (2016). Therapeutic role of vitamin B12 in patients of chronic tinnitus: A pilot study. Noise & Health, 18(81), 93.
9Lutomski, J. (1982). Knoblauch in der Therapie. Zeitschrift für Phytotherapie, 3(2), 35-40.
10Johnston, C. S., & Gaas, C. A. (2006). Vinegar: medicinal uses and antiglycemic effect. MedGenMed: Medscape general medicine, 8(2), 61.
Dr. med. Jens Westphal

Dr. med. Jens Westphal

Praktischer Arzt (FMH), Schweiz

Dr. med. Jens Westphal ist als Praktischer Arzt (FMH) Teil des medizinischen Expertenteams von Canna Viva, der führenden Schweizer Plattform für medizinisches Cannabis. In seiner Rolle erstellt er medizinisch geprüfte Inhalte für die Website und begleitet Patientinnen und Patienten digital bei der Therapie mit Medizinalcannabis.

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Dr. med. Jens Westphal

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Geprüft: April 28, 2026

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