Veröffentlicht: 12. Mai 2026|Aktualisiert: 12. Mai 2026|Medizinisch geprüft von Dr. med. Jens Westphal
Von Dr. med. Natalia Eckstein-Halla

Von Dr. med. Natalia Eckstein-Halla

Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (FMH), Schweiz

Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Beratung. Er dient ausschliesslich der allgemeinen medizinischen Information und wurde nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand erstellt.

Inhaltsverzeichnis

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Top 10: Die besten Hausmittel gegen Halsschmerzen

Bewertung nach Wirksamkeit, Aufwand und Evidenz

HAUSMITTEL WIRKSAMKEIT AUFWAND EVIDENZ
1Honig
Systematischer Review bestätigt Wirksamkeit bei Atemwegsinfekten und Halsschmerzen.
HochGeringHoch
2Salzwasser-Gurgeln
RCT zeigt 36 % weniger Atemwegsinfekte durch regelmässiges Gurgeln.
HochGeringHoch
3Salbei-Spray
Doppelblinde Studie belegt Wirksamkeit bei akuter Rachenentzündung.
HochGeringHoch
4Kamillentee
Entzündungshemmend und antimikrobiell, traditionell bewährt.
MittelGeringMittel
5Eibischwurzel
Schleimbildende Wirkung schützt gereizte Schleimhäute nachweislich.
MittelGeringMittel
6Süssholzwurzel-Gurgeln
RCT zeigt Reduktion postoperativer Halsschmerzen.
MittelGeringHoch
7Ulmenrinde (Throat Coat)
Klinische Studie belegt Schmerzlinderung bei akuter Pharyngitis.
MittelGeringMittel
8Apfelessig-Gurgeln
Antimikrobielle Wirkung in vitro nachgewiesen, traditionell angewendet.
GeringGeringGering
9Dampfinhalation
Cochrane-Review zeigt mögliche Linderung von Erkältungssymptomen.
GeringGeringMittel
10Zink-Lutschtabletten
Meta-Analyse: Erkältungsdauer um 33 % verkürzt bei ausreichender Dosierung.
MittelGeringHoch

Halsschmerzen sind eines der häufigsten Symptome, die Menschen zum Arzt oder in die Apotheke führen. Sie treten typischerweise im Rahmen von Erkältungen und grippalen Infekten auf, können aber auch durch bakterielle Infektionen (wie Streptokokken-Angina), Allergien, trockene Luft oder übermässige Stimmbelastung verursacht werden. In den meisten Fällen sind Halsschmerzen viral bedingt und klingen innerhalb von 5–7 Tagen von selbst ab. Dennoch können sie erhebliche Beschwerden verursachen – Schluckbeschwerden, Kratzen im Hals und ein allgemeines Krankheitsgefühl beeinträchtigen den Alltag spürbar.

Die gute Nachricht: Zahlreiche Hausmittel sind wissenschaftlich untersucht und können die Symptome wirksam lindern. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die zehn besten Hausmittel gegen Halsschmerzen vor – jedes mit Quellenangaben aus veröffentlichten klinischen Studien. Für verwandte Beschwerden lesen Sie auch unsere Tipps zu Hausmitteln für das Immunsystem und Hausmitteln gegen Fieber.

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1. Honig – Der wissenschaftlich belegte Allrounder

Honig ist wohl das bekannteste Hausmittel gegen Halsschmerzen – und die Wissenschaft gibt ihm Recht. Eine umfassende systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse von Abuelgasim et al. (2021), veröffentlicht in BMJ Evidence-Based Medicine, analysierte 14 Studien und fand, dass Honig bei der Linderung von Symptomen oberer Atemwegsinfektionen – einschliesslich Halsschmerzen, Hustenfrequenz und Hustenschwere – signifikant wirksamer war als die übliche Standardbehandlung.[1] Honig wirkt durch seine osmotische Eigenschaft (hoher Zuckergehalt entzieht Bakterien Wasser), seinen niedrigen pH-Wert und die Freisetzung von Wasserstoffperoxid antimikrobiell. Zusätzlich bildet er einen schützenden Film auf der gereizten Schleimhaut.

Anwendung: Nehmen Sie 1–2 Teelöffel reinen Honig pur ein oder lösen Sie ihn in einer Tasse warmem (nicht heissem) Wasser oder Tee auf. Wiederholen Sie die Einnahme 3–4 Mal täglich. Besonders wirksam ist Manuka-Honig aufgrund seines hohen Methylglyoxal-Gehalts. Wichtig: Honig darf Kindern unter 12 Monaten wegen der Gefahr von Säuglingsbotulismus nicht gegeben werden.

2. Salzwasser-Gurgeln – Einfach und hochwirksam

Das Gurgeln mit Salzwasser ist ein seit Jahrhunderten bewährtes Hausmittel, dessen Wirksamkeit durch moderne Forschung bestätigt wurde. Eine wegweisende randomisierte kontrollierte Studie von Satomura et al. (2005) mit 387 gesunden Freiwilligen zeigte, dass regelmässiges Gurgeln mit Wasser die Inzidenz von Atemwegsinfektionen um 36 % reduzierte.[2] Die Wirkung beruht auf dem osmotischen Effekt des Salzes, der Bakterien und Viren Flüssigkeit entzieht, sowie auf der mechanischen Reinigung des Rachenraums von Schleim und Krankheitserregern.

Anwendung: Lösen Sie einen halben Teelöffel Salz in einem Glas (ca. 250 ml) lauwarmem Wasser auf. Gurgeln Sie die Lösung für 30 Sekunden und spucken Sie sie aus. Wiederholen Sie den Vorgang 3–4 Mal hintereinander, insgesamt 4–6 Mal täglich. Die Lösung sollte nicht geschluckt werden. Diese Methode ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet, die bereits sicher gurgeln können.

3. Salbei-Spray – Pflanzliche Pharyngitis-Behandlung

Salbei (Salvia officinalis) enthält ätherische Öle, Gerbstoffe und Flavonoide mit nachgewiesenen entzündungshemmenden und antimikrobiellen Eigenschaften. Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie von Hubbert et al. (2006) untersuchte einen Salbei-Spray bei Patienten mit akuter Pharyngitis und fand eine signifikante Reduktion der Halsschmerzen im Vergleich zu Placebo.[3] Die Wirkung trat bereits nach den ersten Anwendungen ein.

Anwendung: Verwenden Sie einen Salbei-Spray aus der Apotheke gemäss Packungsanleitung (typischerweise 3–6 Sprühstösse alle 2 Stunden). Alternativ bereiten Sie einen starken Salbeitee zu (2 Teelöffel getrocknete Salbeiblätter in 250 ml heissem Wasser, 10 Minuten ziehen lassen) und gurgeln Sie damit mehrmals täglich. Schwangere und Stillende sollten Salbei nur in geringen Mengen verwenden.

4. Kamillentee – Entzündungshemmend und beruhigend

Kamille (Matricaria chamomilla) ist eines der am häufigsten verwendeten Heilkräuter weltweit. Eine umfassende Übersichtsarbeit von Srivastava et al. (2010) dokumentierte die vielfältigen pharmakologischen Eigenschaften der Kamille, darunter entzündungshemmende, antioxidative und antimikrobielle Wirkungen.[4] Die Flavonoide Apigenin und Luteolin hemmen die Produktion von Entzündungsmediatoren, während die ätherischen Öle (insbesondere Bisabolol und Chamazulen) die gereizte Schleimhaut beruhigen.

Anwendung: Übergiessen Sie 2 Teelöffel getrocknete Kamillenblüten (oder einen Kamillenteebeutel) mit 250 ml heissem Wasser und lassen Sie den Tee 5–10 Minuten zugedeckt ziehen. Trinken Sie 3–4 Tassen täglich. Alternativ können Sie den abgekühlten Tee zum Gurgeln verwenden. Kamille kann bei Personen mit Allergie gegen Korbblütler (Asteraceae) allergische Reaktionen auslösen.

5. Eibischwurzel – Natürlicher Schleimhautschutz

Die Eibischwurzel (Althaea officinalis) enthält grosse Mengen an Schleimstoffen (Mucilaginosa), die bei Kontakt mit Wasser ein schützendes Gel bilden, das die gereizte Rachenschleimhaut überzieht und vor weiteren Reizungen schützt. Eine Studie von Fink et al. (2018) untersuchte die Anwendung von Eibischwurzelextrakt bei Reizhusten und Halsbeschwerden und fand, dass die Mehrheit der Anwender eine deutliche Linderung der Symptome berichtete.[5]

Anwendung: Bereiten Sie einen Kaltauszug zu: Geben Sie 2 Teelöffel getrocknete Eibischwurzel in 250 ml kaltes Wasser und lassen Sie den Ansatz über Nacht (mindestens 8 Stunden) ziehen. Seihen Sie ab und trinken Sie den Auszug schluckweise über den Tag verteilt. Alternativ sind Eibischwurzel-Lutschtabletten oder -Sirup in der Apotheke erhältlich. Eibischwurzel kann die Aufnahme anderer Medikamente verzögern – nehmen Sie sie daher mit mindestens 1 Stunde Abstand zu anderen Arzneimitteln ein.

6. Süssholzwurzel-Gurgeln – Klinisch getestete Linderung

Süssholzwurzel (Glycyrrhiza glabra) enthält Glycyrrhizin, eine Verbindung mit starken entzündungshemmenden und schleimhautschützenden Eigenschaften. Eine prospektive, randomisierte, einfach verblindete Studie von Agarwal et al. (2009) zeigte, dass das Gurgeln mit einer Süssholzwurzel-Lösung vor einer Operation die Häufigkeit und Schwere von postoperativen Halsschmerzen signifikant reduzierte.[6]

Anwendung: Bereiten Sie einen Süssholzwurzeltee zu (1 Teelöffel getrocknete Süssholzwurzel in 250 ml heissem Wasser, 10 Minuten ziehen lassen) und gurgeln Sie damit 3–4 Mal täglich. Alternativ sind fertige Süssholzwurzel-Lutschtabletten erhältlich. Wichtig: Süssholzwurzel sollte nicht länger als 4–6 Wochen angewendet werden und ist bei Bluthochdruck, Nierenerkrankungen und in der Schwangerschaft kontraindiziert, da Glycyrrhizin den Kaliumspiegel senken und den Blutdruck erhöhen kann.

7. Ulmenrinde (Throat Coat Tee) – Traditionelle Schmerzlinderung

Ulmenrinde (Ulmus rubra) ist ein traditionelles Heilmittel der nordamerikanischen Volksmedizin, das ähnlich wie Eibischwurzel reich an Schleimstoffen ist. Eine randomisierte kontrollierte Studie von Brinckmann et al. (2003) untersuchte einen Kräutertee mit Ulmenrinde als Hauptbestandteil (Throat Coat) bei Patienten mit akuter Pharyngitis und fand, dass der Tee die Halsschmerzen signifikant stärker linderte als ein Placebo-Tee.[7]

Anwendung: Bereiten Sie einen Ulmenrindentee zu (1–2 Teelöffel Ulmenrindenpulver in 250 ml heissem Wasser, 5 Minuten ziehen lassen) oder verwenden Sie einen fertigen Throat-Coat-Teebeutel. Trinken Sie 3–4 Tassen täglich. Der Tee hat eine leicht dickflüssige Konsistenz, die den Hals umhüllt und schützt. Wie bei Eibischwurzel kann Ulmenrinde die Aufnahme anderer Medikamente beeinflussen.

8. Apfelessig-Gurgeln – Traditionelles Hausmittel

Apfelessig wird traditionell als Hausmittel gegen Halsschmerzen eingesetzt. Eine In-vitro-Studie von Yagnik et al. (2018) bestätigte die antimikrobielle Wirkung von Apfelessig gegen häufige Krankheitserreger wie Staphylococcus aureusEscherichia coli und Candida albicans.[8] Die Essigsäure senkt den pH-Wert im Rachenraum und schafft ein ungünstiges Milieu für Bakterien.

Anwendung: Verdünnen Sie 1 Esslöffel naturtrüben Apfelessig in einem Glas (250 ml) warmem Wasser. Gurgeln Sie die Lösung für 30 Sekunden und spucken Sie sie aus. Wiederholen Sie dies 2–3 Mal täglich. Trinken Sie anschliessend etwas Wasser, um den Zahnschmelz zu schützen. Unverdünnter Apfelessig kann die Schleimhäute reizen und sollte vermieden werden.

9. Dampfinhalation – Befeuchtung der Atemwege

Die Inhalation von warmem, feuchtem Dampf kann bei Halsschmerzen lindernd wirken, indem sie die ausgetrockneten Schleimhäute befeuchtet und festsitzenden Schleim löst. Ein Cochrane-Review von Singh und Singh (2013) untersuchte die Wirkung von erhitzter, befeuchteter Luft bei Erkältungen und fand Hinweise auf eine mögliche symptomatische Linderung, wobei die Evidenz insgesamt begrenzt war.[9]

Anwendung: Erhitzen Sie Wasser in einem Topf (nicht kochen lassen) und beugen Sie sich mit einem Handtuch über dem Kopf darüber. Inhalieren Sie den Dampf für 10–15 Minuten. Optional können Sie 2–3 Tropfen ätherisches Eukalyptus- oder Thymianöl hinzufügen. Halten Sie mindestens 30 cm Abstand zum heissen Wasser, um Verbrühungen zu vermeiden. Diese Methode ist für Kinder unter 6 Jahren wegen der Verbrühungsgefahr nicht geeignet.

10. Zink-Lutschtabletten – Erkältungsdauer verkürzen

Zink-Lutschtabletten können die Dauer von Erkältungssymptomen – einschliesslich Halsschmerzen – signifikant verkürzen. Eine Meta-Analyse von Hemilä (2017) analysierte sieben randomisierte kontrollierte Studien und fand, dass Zink-Lutschtabletten mit einer Tagesdosis von über 75 mg elementarem Zink die Erkältungsdauer um durchschnittlich 33 % verkürzten.[10] Zink hemmt die Virusreplikation und moduliert die Immunantwort.

Anwendung: Beginnen Sie mit der Einnahme innerhalb der ersten 24 Stunden nach Symptombeginn. Lutschen Sie alle 2–3 Stunden eine Zink-Lutschtablette (Zinkacetat oder Zinkgluconat, jeweils 10–15 mg elementares Zink pro Tablette). Die tägliche Gesamtdosis sollte 75–100 mg elementares Zink nicht überschreiten. Nehmen Sie Zink nicht länger als 5–7 Tage ein. Häufige Nebenwirkungen sind ein metallischer Geschmack und leichte Übelkeit.

Wann zum Arzt

Suchen Sie einen Arzt auf, wenn:

  • Die Halsschmerzen länger als 7 Tage anhalten
  • Hohes Fieber (über 39 °C) auftritt
  • Starke Schluckbeschwerden das Trinken erschweren
  • Weisse Beläge oder Eiter auf den Mandeln sichtbar sind
  • Atemnot oder Schwierigkeiten beim Atmen auftreten
  • Die Halsschmerzen einseitig sind und von Ohrenschmerzen begleitet werden
  • Hautausschlag oder Gelenkschmerzen hinzukommen

FAQ

Ist Honig wirklich wirksamer als Medikamente bei Halsschmerzen?

Eine Meta-Analyse von 14 Studien zeigte, dass Honig bei der Linderung von Symptomen oberer Atemwegsinfektionen signifikant wirksamer war als die übliche Standardbehandlung.[1] Er ist eine sichere und kostengünstige Alternative, ersetzt aber bei bakteriellen Infektionen (z. B. Streptokokken-Angina) nicht die ärztlich verordnete Antibiotikatherapie.

Wie oft sollte man bei Halsschmerzen mit Salzwasser gurgeln?

Für optimale Ergebnisse gurgeln Sie 4–6 Mal täglich mit einer Lösung aus einem halben Teelöffel Salz in 250 ml lauwarmem Wasser.[2] Besonders wirksam ist das Gurgeln morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Schlafengehen.

Können Zink-Lutschtabletten Halsschmerzen verkürzen?

Ja, eine Meta-Analyse zeigte, dass Zink-Lutschtabletten die Erkältungsdauer um durchschnittlich 33 % verkürzen können, wenn sie innerhalb der ersten 24 Stunden nach Symptombeginn eingenommen werden.[10] Die Tagesdosis sollte mindestens 75 mg elementares Zink betragen.

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Quellen

1Abuelgasim, H., Albury, C., & Lee, J. (2021). Effectiveness of honey for symptomatic relief in upper respiratory tract infections: A systematic review and meta-analysis. BMJ Evidence-Based Medicine, 26(2), 57–64.
2Satomura, K., Kitamura, T., Kawamura, T., Shimbo, T., Watanabe, M., Kamei, M., … & Great Cold Investigators-I. (2005). Prevention of upper respiratory tract infections by gargling: A randomized trial. American Journal of Preventive Medicine, 29(4), 302–307.
3Hubbert, M., Sievers, H., Lehnfeld, R., & Kehrl, W. (2006). Efficacy and tolerability of a spray with Salvia officinalis in the treatment of acute pharyngitis: A randomised, double-blind, placebo-controlled study with adaptive design and interim analysis. European Journal of Medical Research, 11(1), 20–26.
4Srivastava, J. K., Shankar, E., & Gupta, S. (2010). Chamomile: A herbal medicine of the past with a bright future. Molecular Medicine Reports, 3(6), 895–901.
5Fink, C., Schmidt, M., & Kraft, K. (2018). Marshmallow root extract for the treatment of irritative cough: Two surveys on users’ view on effectiveness and tolerability. Complementary Medicine Research, 25(5), 299–305.
6Agarwal, A., Gupta, D., Agarwal, S., Owesi, P., & Sood, A. (2009). An evaluation of the efficacy of licorice gargle for attenuating postoperative sore throat: A prospective, randomized, single-blind study. Anesthesia & Analgesia, 109(1), 77–81.
7Brinckmann, J. A., Sigwart, H., & van Houten Taylor, L. (2003). Safety and efficacy of a traditional herbal medicine (Throat Coat) in symptomatic temporary relief of pain in patients with acute pharyngitis. Journal of Alternative and Complementary Medicine, 9(2), 285–298.
8Yagnik, D., Serafin, V., & Shah, A. J. (2018). Antimicrobial activity of apple cider vinegar against Escherichia coli, Staphylococcus aureus and Candida albicans; downregulating cytokine and microbial protein expression. Scientific Reports, 8(1), 1732.
9Singh, M., & Singh, M. (2013). Heated, humidified air for the common cold. Cochrane Database of Systematic Reviews, (6), CD001728.
10Hemilä, H. (2017). Zinc lozenges and the common cold: A meta-analysis comparing zinc acetate and zinc gluconate, and the role of zinc dosage. JRSM Open, 8(5), 2054270417694291.
Dr. med. Jens Westphal

Dr. med. Jens Westphal

Praktischer Arzt (FMH), Schweiz

Dr. med. Jens Westphal ist als Praktischer Arzt (FMH) Teil des medizinischen Expertenteams von Canna Viva, der führenden Schweizer Plattform für medizinisches Cannabis. In seiner Rolle erstellt er medizinisch geprüfte Inhalte für die Website und begleitet Patientinnen und Patienten digital bei der Therapie mit Medizinalcannabis.

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Geprüft: May 12, 2026

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